Nobody is perfect - Aber Mütter!....?

oder: "Ich bin eine gute Mutter, weil...". Was ist eigentlich eine gute Mutter? Und reicht "gut"? oder doch besser perfekt? Die topgestylte Teilzeit-Karrierefrau im Fernsehen managed nebenbei lässig ihr kleines, porentiefreines Familienunternehmen und wir machen uns Gedanken, ob es denn jetzt ein wirklich guter Zeitpunkt ist, wieder in den Beruf zurück zu gehen. - Werden die Kinder Schaden nehmen? Wie werde ich die Doppelbelastung schaffen? Oder: "Eigentlich möchte ich weiterhin berufstätig sein - aber ist das denn och anerkannt als "Nur-Hausfrau" oder müsste ich nicht eigentlich...". Viele Ratgeber und die Medien zeigen uns die Frau und Mutter von heute in ihrer Aufgabe, Familie und Beruf zu vereinen und bei diesem Spagat sowohl als Frau eine gute Figur als auch als Mutter immer verständnis- und liebevoll ihren Kindern zugewandt zu sein. Aber wie soll das denn praktisch gehen? Wie machen denn "die anderen" das?

Ich möchte Sie einladen, sich auszutauschen über das Muttersein als nicht-berufstätige oder berufstätige Mutter. Verschiedene "Mutter-Typen" können sich bereichern und ermutigen. Wir können voneinander lernen. Es besteht das Angebot, sich selbst zu reflektieren, vielleicht etwas Neues zu wagen und herauszufinden: "Was will ich, was brauche ich dafür" und "was tut mir gut". Dabei wollen wir nicht bei den Problemen bleiben, sondern uns lösungsorientiert austauschen und finden auf die Frage, wie denn die perfekte Mutter ist, hoffentlich gemeinsam.... keine Antwort! 

Termine:

Mittwochs, Termine nach Absprache (bitte beim Familienservicebüro erfragen)

kostenfrei

Ansprechperson, Information und Anmeldung:

Jasmin Loehrke-Speet (Familienservicebüro) 0 59 43/98 42 54